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Great Ocean Road – The Twelve Apostles

31.10.08

Permalink 06:34:19, von marco & christian E-Mail , 353 Wörter   German (DE)
Kategorien: 03_natur, 05_aussichtspunkte, 36_great_ocean_road

Great Ocean Road – The Twelve Apostles

Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Twelve_Apostles

Zusammenfassung:
Die 12 Apostel sind eines der Wahrzeichen Australiens. Die Steinformation ist sehr bekannt und 5.000 Menschen sehen sich diese Sehenswürdigkeit täglich an.

Beschreibung:

Die im Wasser stehenden Felsen sind bis zu 60 Meter hoch und sollen nach dem Uluru (Ayers Rock) die am häufigsten fotografierte Sehenswürdigkeit Australiens sein. Täglich strömen 5.000 Menschen zu den 12 Aposteln, an Ostern sind es sogar ca. 15.000.
Besonders gut für Fotos sind die 12 Apostel am frühen Morgen und am späten Nachmittag bzw. bei Sonnenuntergang. Wenn es sehr windig ist und das Meer hohe Wellen hat lohnt sich der Besuch besonders.
Das Meer hat diese Felsformation durch seine erosive Gewalt geschaffen. Jedes Jahr geht die Steilküste um 2 cm zurück, zunächst bilden sich natürliche Brücken bis daraus einzelne Felsbrocken werden. Diese fallen dann nach und nach in sich zusammen. Einer der 12 Apostel ist bereits eingestürzt und auch die London Bridge ist bereits zusammen gefallen. Man kann also darauf warten, bis der nächste Apostel im Meer versinkt. Fährt man die Great Ocean Road weiter nach Westen kann man erkennen, wie sich neue „Apostel“ bilden, neue Buchten und Felsblöcke im Meer entstehen.

Die zwölf Apostel tragen ihren Namen übrigens erst seit den 1950er Jahren, davor hießen sie „Sow and Piglets“ was soviel bedeutet wie „Die Muttersau mit den Ferkeln“. Das war zugegeben für den Tourismus weit weniger geeignet wie die biblische Namensgebung.
Weniger bekannt ist auch, dass direkt neben den zwölf Aposteln zwei weitere Steinformationen stehen mit den Namen Gog und Magog, die gehören jedoch in eine andere Ecke der Bibel.

Abends kann man hier Pinguine beobachten, die allerdings kamerascheu sind.

Subjektive Beschreibung:
Eine Sehenswürdigkeit die man sich ansehen sollte, solange sie noch steht. Zwar strömen zu den 12 Aposteln Touristenmassen, in diesem Fall jedoch berechtigt, da auch The Ard, oder The Grotto äußerst sehenswert sind.
Vorsichtig sollte man beim Campen vor dem 12 Aposteln sein. Um 8 Uhr morgens kommt der Hausmeister/Cleaner und droht mit einer Anzeige wegen wildem Camping.

Fakten:

  • Blick auf 12 Apostel
  • Steilklippen
  • kein (Wild-)Camping
  • 5.000 Besucher pro Tag


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